Press release

Neuer mobiler C-Bogen Cios Flow von Siemens Healthineers für effizientes und sicheres Arbeiten im OP

Nicht zur Veröffentlichung in den USA

  • Cios Flow bietet leichte Bedienbarkeit und unterstützt dadurch chirurgische Eingriffe
  • Multidisziplinäre Einsatzmöglichkeit sorgt für hohe Systemauslastung und Wirtschaftlichkeit
  • Cyber-Sicherheit unterstützt Datenschutz und sicheren Zugang

Anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA 2020) stellt Siemens Healthineers Cios Flow1 vor. Der mobile C-Bogen wurde entwickelt, um speziell die alltäglichen Abläufe in der Bildgebung für chirurgische Eingriffe einfacher und effizienter zu gestalten. Cios Flow lässt sich im Operationssaal von einer Vielzahl medizinischer Disziplinen nutzen, wie Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie oder Gefäßchirurgie sowie Schmerztherapie. Diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten können für eine hohe Systemauslastung sorgen und so den wirtschaftlichen Nutzen des Gerätes erhöhen.

In modernen Operationssälen (OP) arbeiten chirurgische Teams häufig unter Zeitdruck und im „Multitasking-Modus“. Ein Arbeitsablauf ohne Unterbrechungen ist dabei äußerst wichtig, um Patientensicherheit und Effizienz im OP nicht zu beeinträchtigen. Insbesondere, wenn schnell gehandelt werden muss, kann die Bedienung eines mobilen C-Arms eine Herausforderung werden, wenn das medizinische Personal damit noch wenig Erfahrung hat. Mit Cios Flow möchte Siemens Healthineers die Bildgebung deutlich erleichtern: durch das geringe Gewicht, die einfache Manövrierfähigkeit sowie eine mit Touch-Gesten intuitiv bedienbare Oberfläche.

Um anatomische Bereiche, die sich etwas schwierig darstellen lassen, zu visualisieren, hilft die Funktion SpotAdapt. Dabei muss der Anwender lediglich auf dem Vorschaubild am Touch User Interface auf den spezifischen anatomischen Bereich tippen. Daraufhin werden relevante Bildgebungs- und Nachbearbeitungsparameter wie Helligkeit und Kontrast automatisch optimiert.

Zusätzlich weist Cios Flow verschiedene Sicherheitsfunktionen auf, die helfen das Risiko von Cyber-Angriffen auf System- oder Patientendaten zu verringern. Dazu zählt ein Nutzermanagement, mit dem sich Rechte für verschiedene Benutzergruppen definieren lassen, um unbefugte Zugriffe zu verhindern. Außerdem können Applikationen auf Whitelists gesetzt und Daten verschlüsselt werden. Die Protokollierung wichtiger Konfigurationsänderungen sorgt für Transparenz, wer wann welche Einstellungen vorgenommen hat.

Über die Funktion Cios OpenApps können Anwender ihren mobilen C-Bogen selbständig um zusätzliche Applikationen für die Bildgebung und -Nachbearbeitung aus dem Siemens Healthineers Digital Marketplace erweitern.


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Siemens Healthineers 2020 DE

Siemens Healthineers AG (gelistet in Frankfurt a.M. unter SHL) hat den Anspruch, das Gesundheitswesen der Zukunft zu gestalten. Als eines der führenden Unternehmen der Medizintechnik mit Hauptsitz in Erlangen unterstützt es mittels seiner Regionalgesellschaften Gesundheitsversorger weltweit dabei, auf ihrem Weg hin zu dem Ausbau der Präzisionsmedizin, der Neugestaltung der Gesundheitsversorgung, der Verbesserung der Patientenerfahrung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens mehr zu erreichen. Siemens Healthineers entwickelt sein Produkt- und Dienstleistungsportfolio kontinuierlich weiter, mit KI-gestützten Anwendungen und digitalen Angeboten, die in der nächsten Generation der Medizintechnik eine immer wichtigere Rolle spielen. Diese neuen Anwendungen werden das Unternehmen in der In-vitro-Diagnostik, der bildgestützten Therapie und der In-vivo-Diagnostik weiter stärken. Siemens Healthineers bietet auch eine Reihe von Dienstleistungen und Lösungen an, um die Fähigkeit der Gesundheitsdienstleister zu verbessern, Patienten eine qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung zu bieten. Im Geschäftsjahr 2020, das am 30. September 2020 endete, erzielte Siemens Healthineers mit seinen rund 54.000 Beschäftigten weltweit ein Umsatzvolumen von 14,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 2,2 Milliarden Euro.