Bildgebung

Mobiles Röntgen

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Veröffentlicht am 8. Juli 2020
Röntgenbild einer künstlichen Hüfte post-OP

125 Jahre Röntgenstrahlen: Schon früh wurden die Röntgengeräte mobil. Lesen Sie, wie Röntgen und Computertomographie heute direkt an‘s Patientenbett kommen.

Mobiles Röntgen ermöglicht die Bildgebung und OP-Kontrolle bei immobilen Patienten direkt im Krankenhausbett.
Bildquelle: Centre Hospitalier de Mouscron

Zeit für Veränderung: Hochwertige CT-Scans direkt auf der Intensivstation

Intensivpatienten mit Kopfverletzungen sind auf schnelle und zuverlässige Bildgebungsbefunde angewiesen. Bisher war es üblich, die Patienten von der Intensivstation zur Radiologie zu transportieren. Die Bildgebung mit mobilen Kopf-CT-Scannern1 direkt am Patientenbett vereinfacht den Arbeitsablauf, reduziert riskante Transporte und kann zu Kostensenkungen beitragen – bei gleichbleibend hoher Bildqualität.

Die Giraffe in Aktion

In der mobilen Röntgenbildgebung sind flexible, leistungsstarke und jederzeit einsatzbereite Systeme ein Muss. Das UC Health Greeley Hospital im US-Bundesstaat Colorado hat zwei MOBILETT Elara Max im Einsatz: ein Standardmodell und ein kinderfreundliches System im Giraffendesign.

Wie das Röntgen mobil wurde

Pferde spielen eine wichtige Rolle bei den Anfängen des mobilen Röntgens: Sie können Wagen mit den Geräten ziehen, aber auch für den Strom sorgen, der für deren Betrieb nötig ist. Mit dem technologischen Fortschritt wurden auch die Röntgengeräte selbst mobil.