Bildgebung

Computertomographie

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Veröffentlicht am 22. Juni 2020

125 Jahre Röntgenstrahlen: Computertomographie ist eine Weiterentwicklung der Röntgentechnik. Der CT-Scanner „schneidet“ den Körper des Patienten quasi in hauchdünne Scheiben. Lesen Sie mehr über die Geschichte und Funktionsweise dieser heute unverzichtbaren Bildgebungsmethode.

Autokonturierung von Risikoorganen für die Strahlentherapie-Behandlungsplanung, Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH

Algorithmen für automatisierte Standard-Konturierung

Dank künstlicher Intelligenz lassen sich Risikoorgane schneller und präziser automatisiert konturieren. Dies half angesichts von COVID-19 auch, bestimmte Tumore zunächst strahlentherapeutisch, anstatt wie sonst operativ, zu behandeln.

Mit intelligenter Bildgebung auch komplexe CT-Prozeduren vereinfachen

Präzision, Qualität und Schnelligkeit machten die Radiologie des spanischen Universitätsklinikum Navarra zur landesweiten Referenz. Damit das so bleibt, hat es neue, personalisierte Scanverfahren implementiert.

Die verrückte Idee eines Gentleman

Moderne Computertomographen arbeiten noch immer nach dem von Godfrey Hounsfield erdachten Grundprinzip – doch technisch gesehen liegen zwischen damals und heute Welten.